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Photovoltaik

Photovoltaik für Ihren Betrieb in Lemgo.

Photovoltaik für Ihren Betrieb in Lemgo: Dachflächen, Strombedarf und vorhandene Technik gemeinsam betrachten. Besprechen Sie Ihr Projekt mit ExoEnergies.

Luftaufnahme eines Gewerbegebiets: lange Industriehalle mit Solarmodulen auf dem Flachdach, daneben Felder

Solarstrom für Ihren Betriebsstandort

Für das Dach-Photovoltaik-Vorhaben Ihres Unternehmens in Lemgo bietet ExoEnergies Planung und Bau. Welche Anlage infrage kommt, richtet sich nach Gebäude, Strombedarf und Projektstand. Eine neue Dachanlage und der Ausbau vorhandener Solartechnik beginnen an unterschiedlichen Punkten. Zum Projekt gehört deshalb sowohl die gewünschte Veränderung als auch der bereits vorhandene Anlagenbestand am Gebäude. Fragen Sie zugleich Photovoltaik in Detmold an, nennen Sie den zusätzlichen Standort mit seiner Nutzung.

Für die Einordnung helfen vorhandene Verbrauchsinformationen zusammen mit dem Alltag am Standort. Eine regelmäßig genutzte Produktion stellt andere Fragen als eine Halle mit zeitweisem Betrieb. Wo bereits Entscheidungen vorliegen, kann die weitere Besprechung daran anknüpfen. Zusätzliche Wünsche kommen als eigene Überlegung hinzu; die Anfrage beschreibt dadurch den tatsächlich erreichten Stand des Vorhabens am Standort.

Von der Dachfläche zur geplanten Anlage

Beim Anlagenentwurf für Lemgo gehören Erzeugungsziel und Versorgungsaufgabe zusammen: zusätzliche Energie gewinnen und deren Nutzung betrachten. Zum Vergleich mit einer Stromrechnung zählt die Erzeugung während desselben Zeitraums. Eine kWp-Zahl allein beschreibt diese Energiemenge nicht. Erzeugung hängt neben der Nennleistung von Einstrahlung und Modultemperatur ab.

Eine Verbrauchskurve zeigt Veränderungen während des betrachteten Zeitraums. Mit dem Erzeugungsverlauf erklärt sie die mögliche direkte Nutzung genauer als Jahressummen.

Einblicke in gewerbliche Photovoltaikprojekte

Ausgewählte Photovoltaikprojekte von ExoEnergies. Die Projektorte und der jeweilige Leistungsumfang sind in den Karten angegeben.

Photovoltaikanlage auf dem Logistikdach von Fiege in Dortmund
Fiege Logistik, Dortmund – Projektbild

Fie­ge Logis­tik, Dortmund

Eine Photovoltaikanlage mit knapp einem Megawatt Leistung auf dem Dach eines Logistikstandorts.

  • Photovoltaik-Leistung: 999,96 kWp
  • Standort: Dortmund
  • Bereich: Logistik
  • Leistungen: Installation, Netzanmeldung und Inbetriebnahme
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Das Pro­jekt

Groß­flä­chi­ge Logis­tik­dä­cher bie­ten Platz für eine leis­tungs­star­ke Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge. Bei Fie­ge in Dort­mund wur­de eine Anla­ge mit 999,96 kWp umgesetzt.

Leis­tungs­um­fang

Zum Pro­jekt­um­fang gehö­ren die schlüs­sel­fer­ti­ge Instal­la­ti­on, die Netz­an­mel­dung und die Inbe­trieb­nah­me der Dachanlage.

Pro­jekt­bil­der

Fiege Logistik, Dortmund – Projektansicht 1
Fiege Logistik, Dortmund – Projektansicht 2
Fiege Logistik, Dortmund – Projektansicht 3
Fie­ge Logis­tik, Dort­mund – Pro­jekt­film24 Sekun­den · Musik optional
Bild­in­halt als Text

Die Droh­nen­auf­nah­me zeigt die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf dem Dach des Logis­tik­ge­bäu­des in Dort­mund. Vor der Hal­le sind Ver­la­de­ram­pen und Fahr­zeu­ge zu sehen. Im wei­te­ren Flug wer­den die Modul­flä­chen und Licht­bän­der aus der Nähe sicht­bar. Der Film ist mit Instru­men­tal­mu­sik unter­legt; der Ton ist zunächst aus­ge­schal­tet und kann ein­ge­schal­tet werden.

Pro­jekt­film direkt öffnen
Zur Referenzübersicht
Photovoltaikanlage bei Welser Profile – Aufnahme aus der Anlagenbetreuung
Welser Profile – Projektbild

Wel­ser Profile

Betreuung und Instandsetzung einer bestehenden Großanlage – mit Wartungsvertrag und laufendem Monitoring.

  • Photovoltaik-Leistung: 1.055,81 kWp
  • Standort: Österreich / Deutschland
  • Bereich: Stahlverarbeitung
  • Leistungen: Wartung, Instandsetzung und Monitoring
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Das Pro­jekt

Eine bestehen­de Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge mit 1.055,81 kWp bil­det die Grund­la­ge die­ses Ser­vice­pro­jekts bei Wel­ser Profile.

Leis­tungs­um­fang

Exo­En­er­gies über­nahm Auf­ga­ben der Instand­set­zung und lau­fen­den Betreu­ung. Dazu gehö­ren War­tung und Moni­to­ring. Der hier dar­ge­stell­te Leis­tungs­um­fang ist ein Ser­vice­pro­jekt an einer Bestandsanlage.

Pro­jekt­bil­der

Welser Profile – Projektansicht 1
Welser Profile – Projektansicht 2
Welser Profile – Projektansicht 3
Welser Profile – Projektansicht 4
Wel­ser Pro­fi­le – Pro­jekt­film24 Sekun­den · Musik optional
Bild­in­halt als Text

Zunächst zeigt ein Droh­nen­flug die gro­ße Dach­flä­che mit Pho­to­vol­ta­ik­mo­du­len, Licht­bän­dern und Dach­auf­bau­ten bei Wel­ser Pro­fi­le. Eine zwei­te, nähe­re Per­spek­ti­ve zeigt die Modul­rei­hen. Exo­En­er­gies betreut die bestehen­de Anla­ge; der Film doku­men­tiert kei­ne tech­ni­sche Dia­gno­se. Der Film ist mit Instru­men­tal­mu­sik unter­legt; der Ton ist zunächst aus­ge­schal­tet und kann ein­ge­schal­tet werden.

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Luftaufnahme eines Industriegebäudes mit blauen Solarmodulen auf mehreren Dachflächen

Bestehende Technik und weiteren Ausbau einbeziehen

Stromnutzung und zusätzliche Energietechnik

Der Betriebsalltag erklärt die Aufgabe der Anlage in Lemgo. Für den Betrieb interessiert neben dem Gesamtverbrauch dessen Verteilung innerhalb des beobachteten Zeitraums. Eine Lastkurve zeigt Abschnitte mit höherem oder geringerem elektrischem Leistungsbedarf und macht damit die zeitliche Lage unterschiedlicher Anforderungen am Standort sichtbar. Ein ähnlicher Gerätebestand kann verschiedene Abläufe ermöglichen. Für das Stromprofil zählt deshalb, welche Aufgaben im betrachteten Zeitraum tatsächlich nacheinander oder zugleich stattfanden. Ein aufgezeichneter Mittelwert ist nicht mit jedem einzelnen Moment seines Zeitfensters identisch. Die Auflösung der Daten begrenzt damit auch die Genauigkeit ihrer zeitlichen Beschreibung, insbesondere beim Blick auf kurze Änderungen innerhalb eines Intervalls. Ein einzelner Tagesverlauf zeigt die Verteilung aller übrigen Tage nicht direkt. Der Kalenderbezug macht den Umfang einer Verbrauchsbetrachtung deshalb nachvollziehbarer und zeigt die zeitliche Stellung dieses Ausschnitts innerhalb des gesamten Betriebsjahrs. Ein Vergleich mehrerer Nutzungszustände zeigt, worauf eine Veränderung beruht. Bereits beobachtete Lasten und erst vorgesehene Ergänzungen erhalten dabei jeweils einen nachvollziehbaren Bezug. Für einen gedachten Vergleich steht ein Gerät vormittags still und kommt erst abends zum Einsatz. Seine Aufgabe kann unverändert bleiben, während der Bedarf in andere Stunden als die Solarerzeugung fällt.

Die Frage nach einem Speicher beginnt mit seiner vorgesehenen Nutzung. Eine Angabe zum Speicherinhalt beschreibt Energie, nicht allein eine Gerätegröße ohne Bezug. Für die Einordnung bleibt wichtig, welche nutzbare Menge das jeweilige System damit bezeichnet. Die Leistung in Kilowatt beschreibt die Energieaufnahme oder -abgabe pro Zeit. Sie erklärt damit eine Eigenschaft, die aus der Kapazitätszahl allein nicht hervorgeht. Welche Dauer zu einer Energieangabe gehört, bestimmt auch die beanspruchte Leistung. Die angegebenen Einheiten erklären diesen Zusammenhang für einen konstanten idealisierten Verlauf rechnerisch und nachvollziehbar. Bei der zeitlichen Verschiebung interessiert die später benötigte Energie. Für eine mögliche Spitzenbegrenzung zählen dagegen insbesondere Höhe und Dauer des betreffenden Leistungsbedarfs im Betrieb. Eine vereinfachte Rechnung verteilt 160 kWh nutzbare Energie auf konstante 20 kW. Ohne weitere Verluste ergeben sich acht Stunden für diesen ausdrücklich hypothetischen Zusammenhang. Ein Vergleich von Energie und Leistung liefert zunächst eine verständliche Erklärung der dabei verwendeten Größen. Die Beurteilung eines realen Geräts benötigt zusätzlich dessen Eigenschaften im vorgesehenen betrieblichen Einsatz und die zugehörigen Grenzen und Verluste dieses Systems.

Ladebedarf und weiteren Ausbau betrachten

Die betriebliche Ladenutzung hat einen eigenen zeitlichen Verlauf. Der Blick auf die Fahrzeuganzahl beschreibt zunächst den Umfang des Fuhrparks. Für das Laden kommt hinzu, welche Energie die einzelnen Nutzungen am Standort tatsächlich benötigen. Die gewünschte Energie dient einem bestimmten nächsten Einsatz. Dessen Beginn erklärt neben der Ankunft das mögliche Zeitfenster für die betreffende Ladeaufgabe am Standort. Ein tagsüber am Standort stehendes Fahrzeug bildet eine andere mögliche Nutzung als ein tagsüber fahrendes. Für die Photovoltaik-Betrachtung bleiben deshalb seine tatsächlichen Einsatzzeiten relevant. Unterschiedliche Abfahrtzeiten können verschiedene Aufgaben innerhalb desselben Tages ergeben. Für mehrere Fahrzeuge bleibt deshalb die zeitliche Verteilung neben ihrer gemeinsamen Energiemenge erkennbar. Im idealisierten Beispiel entsprechen 56 kWh in acht Stunden einer verlustfreien Durchschnittsleistung von 7 kW. Der Zahlenvergleich erklärt die Größen und wählt noch keine Ladetechnik aus. Eine Ladung kann über ihren Verlauf unterschiedliche Leistungen aufweisen, statt einem konstanten Beispielwert zu folgen. Der technische Blick auf Fahrzeug, Ladepunkt und Versorgung ergänzt daher den aus Energie und Zeit gebildeten rechnerischen Mittelwert für die betreffende Energieaufgabe.

Eine Erweiterung verändert den heutigen Bestand zu einer neuen Anlagenkonfiguration. Bei einer bestehenden Anlage ist die vorhandene Erzeugungstechnik relevant. Der betrachtete Entwurf unterscheidet diese Ausgangslage von der bei einer Erweiterung zusätzlich vorgesehenen Technik. Die Photovoltaikmodule liefern Gleichstrom. Der Wechselrichter wandelt ihn für die Wechselstromseite der Anlage um. Ein Ausbau kann das Zusammenwirken der Geräte verändern. Die Eigenschaften des Bestands bleiben dafür ein technischer Ausgangspunkt. Ein späterer Ladebereich verändert den Standort gegenüber dem ersten Bauabschnitt. Der Entwurf unterscheidet die Zustände mit und ohne diese Ergänzung. Eine Ertragsmodellrechnung gehört zu einem bestimmten Entwurf. Standort, Orientierung und Neigung der Module sowie angesetzte Verluste beeinflussen die verwendete Berechnungsgrundlage und damit das Ergebnis. Bei Ergebniszahlen ist der zugrunde liegende berechnete Entwurf mit seinen jeweiligen Annahmen relevant. Erst dieser Bezug erklärt die zusätzliche Energiemenge als Beitrag der betrachteten Anlagenveränderung, statt einen anderen Modellansatz als technische Wirkung zu lesen.

Ein klarer Projektstand erleichtert den Einstieg

Zu vorhandenen Gebäudeplänen gehört die Beschreibung Ihrer Absicht. Nennen Sie das betroffene Gebäude in Lemgo und den aktuellen Stand des Vorhabens. Geht es um eine neue Anlage oder den Ausbau vorhandener Photovoltaik? Diese Absicht gehört neben den Angaben zum Gebäude in die Beschreibung.

Beschreiben Sie die vorhandenen Informationen mit ihrem Gebäudebezug. Kennzeichnen Sie noch offene technische Angaben in dieser Übersicht entsprechend. Weitere Unterlagen müssen zur anstehenden Aufgabe passen. Das Gespräch klärt den aktuellen Informationsbedarf und die noch offenen Fragen.

Vom Gewerbedach zur abgestimmten Umsetzung

Zugänge und Abstimmung im Betrieb

Für das geplante Dachprojekt in Lemgo sind verfügbare Flächen und benötigte Zugänge unterschiedliche Angaben. Beschreiben Sie, welche Bereiche Ihr Unternehmen im laufenden Betrieb weiter benötigt. Wer ist im Unternehmen bereits an der Vorbereitung beteiligt? Beschreiben Sie dessen Aufgabe für den betreffenden Bereich und die dazu vorhandenen Absprachen. Ordnen Sie bekannte Zufahrten und weiterhin benötigte Flächen dem jeweiligen Gebäudebereich zu.

Arbeiten und nächste Entscheidungen einordnen

Nennen Sie bekannte Sperrzeiten und den Stand bereits geplanter Dacharbeiten. Beide Angaben ergänzen die Vorbereitung der zeitlichen Abstimmung. Welche Entscheidung steht als Nächstes an? Benennen Sie dazu die schon geklärten Aufgaben und die noch fehlende Abstimmung.

Gewerbliche Batteriespeicheranlage mit technischer Infrastruktur – Symbolbild

Solarstrom und neue Verbraucher gemeinsam einordnen

Vorhandene Technik und gewünschte Aufgaben erfassen

Beschreiben Sie neue Technik zusammen mit dem vorhandenen betrieblichen Ausgangsstand. Vorhandene betriebliche Verbrauchsdaten können die Nutzung erläutern. Ergänzen Sie, welche zusätzliche Aufgabe Ihr Unternehmen mit der neuen Technik verfolgt. Beschreiben Sie gewünschte Softwarefunktionen durch ihre Aufgabe. Nennen Sie die benötigte Auskunft und ihren Verwendungszweck; welche Lösung sie bereitstellen kann, gehört zur weiteren Abstimmung.

Umsetzungsschritte und Betreuung abstimmen

Ordnen Sie eine bekannte Zuständigkeit einem bestimmten Anlagenteil zu. Benennen Sie daneben weitere gewünschte Tätigkeiten außerhalb der bisherigen Verteilung. Vorhandene Vereinbarungen mit weiteren Beteiligten können die Anfrage erläutern. Nennen Sie deren betroffene Aufgaben und beschreiben Sie den darüber hinausgehenden Hilfewunsch. Vereinbaren Sie Geräte, Softwarefunktionen und Betreuung für den konkreten Einsatz; eine gemeinsame Anfrage allein bestätigt ihre Verfügbarkeit noch nicht. Eine zeitlich getrennte Umsetzung kann mehrere organisatorische Zustände haben. Nennen Sie die gewünschte Betreuung für die einzelnen Abschnitte.

Die erste Anfrage verständlich vorbereiten

Zwei Fachleute mit Schutzhelmen und Warnwesten besprechen einen ausgebreiteten Plan

Das Vorhaben mit vorhandenen Informationen beschreiben

Nutzen Sie vorhandene Berichte oder Pläne für das erste Gespräch. Beschreiben Sie deren Inhalt in wenigen Worten. Das Datum vorhandener Standortpläne hilft, ihre zeitliche Stellung innerhalb der Dokumentation zu erkennen. Soweit bekannt, nennen Sie den Anlass einer überarbeiteten Fassung. Das erklärt den geänderten Teil des Vorhabens.

Offene Punkte für die nächsten Schritte aufnehmen

Für nachgereichte Unterlagen bleibt die Anlagenbezeichnung hilfreich. Sie stellt den Bezug zu den bereits vorhandenen Informationen derselben Anlage her. Ergänzen Sie die Ansprechperson für Rückfragen zum vorhandenen Stand. Bei bereits verteilten Aufgaben hilft eine kurze Beschreibung des Umfangs.

Wie stellen wir die Ausgangslage am Betriebsdach dar?

Halten Sie fest, was über das Gebäude und das geplante Dachvorhaben bekannt ist. Vorhandene Unterlagen können Sie benennen. Zur Einordnung gehören die Adresse, das betroffene Gebäude und dessen Nutzung. Angaben zu verschiedenen Hallen sollten unterscheidbar bleiben.

Vorhandene Pläne können die verfügbaren Dachbereiche erläutern. Bekannte Informationen über den Dachzustand kommen hinzu. Geben Sie bekannte Verbrauchsangaben und geplante Dacharbeiten an. Dabei darf der Unterschied zwischen konkretem Vorhaben und erster Überlegung erkennbar bleiben.

Können wir die Photovoltaikanlage allein auf Basis einer Potenzialkarte planen?

Für die konkrete Umsetzung genügt die Kartenansicht nicht. Sie ist ein Ausgangspunkt und ersetzt keine Betrachtung von Gebäude und Standort. Ein vorhandener Gebäudeplan kann die Kartenansicht ergänzen. Berücksichtigen Sie bekannte Aufbauten und geplante Arbeiten gesondert.

Was Ihr Betrieb mit dem Strom vorhat, ergänzt die Flächenbetrachtung. Ein positiver Karteneindruck legt die spätere technische Ausführung nicht fest.

Wie stellen wir den Ausbauwunsch für unsere Anlage in Lemgo vor?

Benennen Sie, welche Anlage vorhanden ist und was hinzukommen soll. Ungeklärte Punkte dürfen als offene Fragen in der Anfrage stehen. Benennen Sie eine bestehende Anlage mit ihren Komponenten und Unterlagen. Hinzu kommen die bereits bekannten Änderungen gegenüber dem dokumentierten Zustand.

Welche Fläche oder Nutzung soll hinzukommen? Erwägen Sie den Ausbau in Etappen, beschreiben Sie deren bisher vorgesehene Abfolge. Zum technischen Ausbaukonzept gehört die mögliche weitere Nutzung vorhandener Geräte ebenso wie der Änderungsbedarf, den die beabsichtigte Ergänzung am bisherigen System auslöst.

Soll die Planung Speicher und Ladepunkte gleich berücksichtigen?

Ja, auch als späterer Schritt. Benennen Sie, ob die Ergänzung schon zum aktuellen Vorhaben gehören soll. Benennen Sie bei Ladetechnik die Nutzung der Fahrzeuge. Ergänzen Sie bei einem Speicher die gewünschte Verwendung des Stroms.

Zu bekannten Betriebsinformationen können Anschlussdaten kommen. Eine noch unentschiedene Erweiterung erscheint dabei nicht als bereits vorhanden. Die Planung führt zeitliche Wünsche und technische Möglichkeiten zusammen. Erst auf dieser Grundlage kann sie die Reihenfolge der vorgesehenen Schritte weiter ausarbeiten.

Dürfen die angefragten Dächer unterschiedliche Vorbereitungsstände haben?

Die Stände können verschieden sein. Halten Sie je Gebäude den bisher gewünschten Schritt fest. Betrifft eine geplante Sanierung nur eines der Dächer, steht diese Änderung bei dessen Gebäude und nicht pauschal beim Betriebsgelände.

Ein zusätzliches Dach kann noch eine Option sein. Seine Erwähnung sollte nicht wie ein bereits entschiedener Teil des Vorhabens wirken.

Wie kennzeichnen wir offene Punkte in der ersten Projektbeschreibung?

Nennen Sie die offenen Fragen direkt neben den vorhandenen Informationen. Die Projektbeschreibung zeigt damit den tatsächlichen Kenntnisstand. Beschreiben Sie eine bereits erfolgte Änderung getrennt von einer beabsichtigten. Dieser Unterschied hilft, die Projektidee dem heutigen Gebäudezustand zuzuordnen.

Mit einer konkreteren Planung kann der Bedarf an Nachweisen wachsen. Die für eine Entscheidung erforderlichen Dokumente und Prüfergebnisse müssen dann vorliegen.

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ExoEnergies GmbH
Flugplatz 9
44319 Dortmund