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Photovoltaik

Photovoltaik für Ihren Betrieb in Dresden.

Photovoltaik für Ihren Betrieb in Dresden: Dachflächen, Strombedarf und vorhandene Technik gemeinsam betrachten. Besprechen Sie Ihr Projekt mit ExoEnergies.

Luftaufnahme eines Gewerbegebiets: lange Industriehalle mit Solarmodulen auf dem Flachdach, daneben Felder

Solarstrom für Ihren Betriebsstandort

Auf dem Gewerbedach in Dresden soll eine Photovoltaikanlage entstehen. ExoEnergies aus Dortmund begleitet die Planung und Umsetzung anhand der tatsächlichen Gebäude- und Betriebsbedingungen. Bei einem Neubau beginnt das Vorhaben mit dem künftigen Gebäude. Auf einem bereits genutzten Dach steht dagegen eine neue Energieanlage im bestehenden Betriebsumfeld zur Diskussion.

Die betriebliche Nutzung erläutert den Strombedarf hinter der Dachfläche. Beschreiben Sie Arbeits- oder Schichtzeiten und erwähnen Sie, wenn sich Anlagen, Gebäude oder Nutzung nach Ihrer Planung verändern sollen. Beschreiben Sie weitere Technik zunächst mit ihrer gewünschten Nutzung. Ein Speicher oder Ladepunkt kann den Solarstrom anders verwenden als die bisherigen Verbraucher; welche Komponenten dafür zusammenpassen, ist eine eigene technische Planungsfrage.

Von der Dachfläche zur geplanten Anlage

Für das Photovoltaik-Vorhaben in Dresden verbindet die Planung mögliche Dachnutzung mit dem betrieblichen Strombedarf. Die Modul-Nennleistung gilt für eine festgelegte Testsituation. Der Ertrag bezeichnet dagegen die während eines Zeitraums erzeugte Energie. Die Leistung im Betrieb verändert sich mit Einstrahlung und Modultemperatur.

Geänderte Betriebszeiten können die direkte Photovoltaik-Nutzung bei ähnlichem Jahresbedarf verändern. Zur geplanten Nutzung gehört deshalb auch der künftige zeitliche Verlauf.

Einblicke in gewerbliche Photovoltaikprojekte

Ausgewählte Photovoltaikprojekte von ExoEnergies. Die Projektorte und der jeweilige Leistungsumfang sind in den Karten angegeben.

Photovoltaikanlage auf dem Logistikdach von Fiege in Dortmund
Fiege Logistik, Dortmund – Projektbild

Fie­ge Logis­tik, Dortmund

Eine Photovoltaikanlage mit knapp einem Megawatt Leistung auf dem Dach eines Logistikstandorts.

  • Photovoltaik-Leistung: 999,96 kWp
  • Standort: Dortmund
  • Bereich: Logistik
  • Leistungen: Installation, Netzanmeldung und Inbetriebnahme
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Das Pro­jekt

Groß­flä­chi­ge Logis­tik­dä­cher bie­ten Platz für eine leis­tungs­star­ke Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge. Bei Fie­ge in Dort­mund wur­de eine Anla­ge mit 999,96 kWp umgesetzt.

Leis­tungs­um­fang

Zum Pro­jekt­um­fang gehö­ren die schlüs­sel­fer­ti­ge Instal­la­ti­on, die Netz­an­mel­dung und die Inbe­trieb­nah­me der Dachanlage.

Pro­jekt­bil­der

Fiege Logistik, Dortmund – Projektansicht 1
Fiege Logistik, Dortmund – Projektansicht 2
Fiege Logistik, Dortmund – Projektansicht 3
Fie­ge Logis­tik, Dort­mund – Pro­jekt­film24 Sekun­den · Musik optional
Bild­in­halt als Text

Die Droh­nen­auf­nah­me zeigt die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf dem Dach des Logis­tik­ge­bäu­des in Dort­mund. Vor der Hal­le sind Ver­la­de­ram­pen und Fahr­zeu­ge zu sehen. Im wei­te­ren Flug wer­den die Modul­flä­chen und Licht­bän­der aus der Nähe sicht­bar. Der Film ist mit Instru­men­tal­mu­sik unter­legt; der Ton ist zunächst aus­ge­schal­tet und kann ein­ge­schal­tet werden.

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Photovoltaikanlagen auf den Dächern bei Bauerdick in Arnsberg
Bauerdick, Arnsberg – Projektbild

Bau­er­dick, Arnsberg

Zwei Dachanlagen auf Betriebsgebäuden, gemeinsam geplant und mit einheitlichem Monitoring.

  • Photovoltaik-Leistung: 2 × 99,8 kWp
  • Standort: Arnsberg
  • Bereich: Landwirtschaft
  • Leistungen: Planung, Installation und Monitoring
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Das Pro­jekt

Am Stand­ort Bau­er­dick in Arns­berg wur­den zwei Betriebs­ge­bäu­de für die sola­re Strom­erzeu­gung genutzt. Jede der bei­den Dach­an­la­gen hat eine Leis­tung von 99,8 kWp.

Leis­tungs­um­fang

Pla­nung und Instal­la­ti­on wur­den als zusam­men­ge­hö­ri­ges Pro­jekt umge­setzt. Ein ein­heit­li­ches Moni­to­ring ver­bin­det die Über­wa­chung der bei­den Anlagen.

Pro­jekt­bil­der

Bauerdick, Arnsberg – Projektansicht 1
Bauerdick, Arnsberg – Projektansicht 2
Bauerdick, Arnsberg – Projektansicht 3
Bau­er­dick, Arns­berg – Pro­jekt­film20 Sekun­den · Musik optional
Bild­in­halt als Text

Die Droh­ne fliegt über zwei land­wirt­schaft­li­che Betriebs­ge­bäu­de in Arns­berg. Auf bei­den Dächern sind Pho­to­vol­ta­ik­mo­du­le zu sehen; dane­ben lie­gen Hof- und Grün­flä­chen. Der Film zeigt die Dach­an­la­gen und ihre Lage zuein­an­der. Der Film ist mit Instru­men­tal­mu­sik unter­legt; der Ton ist zunächst aus­ge­schal­tet und kann ein­ge­schal­tet werden.

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Alle Referenzen ansehen

Luftaufnahme eines Industriegebäudes mit blauen Solarmodulen auf mehreren Dachflächen

Bestehende Technik und weiteren Ausbau einbeziehen

Stromnutzung und zusätzliche Energietechnik

Beim gewerblichen Photovoltaik-Vorhaben in Dresden erklärt die Stromnutzung mehr als eine reine Dachangabe. Für die Stromnutzung im Unternehmen sind Menge und Zeitpunkt relevant. Eine zeitlich aufgelöste Lastdarstellung verbindet diese beiden Informationen mit dem beobachteten Betriebsablauf, indem sie den jeweiligen Leistungsbedarf den dazugehörigen Abschnitten der Aufzeichnung zuordnet. In einem Gebäude können verschiedene elektrische Aufgaben zusammentreffen. Welche davon während der betrachteten Abschnitte tatsächlich anfallen, hilft bei der Einordnung des zeitlichen Strombedarfs. Ein Leistungswert kann einen längeren Abschnitt zusammenfassen oder einen kürzeren beschreiben. Beim Lesen der Kurve zählt deshalb der Zeitraum, auf den sich die dargestellten Werte jeweils beziehen, damit ihre zeitliche Aussage nachvollziehbar bleibt. Eine längere Verbrauchsdarstellung kann normale Nutzung und abweichende Betriebsphasen enthalten. Für ihre Einordnung zählen die Kalendertage und Abläufe, auf die sich die Beobachtung tatsächlich bezieht, sowie deren Stellung innerhalb des betrachteten Betriebsjahrs am Standort. Eine Erweiterungsbetrachtung knüpft an die bisherige Nutzung an und ergänzt das geplante neue Element. Der Unterschied zwischen beiden Zuständen macht den Einfluss dieser Annahme verständlich. Man denke an ein Büro mit unterschiedlich belegten Wochentagen. Eine gemeinsame Verbrauchssumme würde im Beispiel nicht erklären, an welchen Tagen die regelmäßig genutzten Geräte tatsächlich im Einsatz wären.

Bei einem zusätzlichen Speicher stehen Energiemenge und Leistungsbedarf nebeneinander. Bei einem Batteriespeicher kennzeichnen Kilowattstunden eine Energiemenge. Die Kapazitätsangabe beantwortet damit eine andere Frage als die Angabe einer möglichen Aufnahme- oder Abgabeleistung. Für die Aufnahme von Energie ist ebenso eine Leistung relevant wie für deren spätere Abgabe. Ordnen Sie beide Vorgänge mit den Eigenschaften des betrachteten Systems ein. Menge und Leistungsbedarf zusammen machen die zeitliche Aufgabe eines Speichers verständlich. Eine isolierte Angabe in Kilowattstunden ersetzt diesen Zusammenhang noch nicht. An eine Batterie können sich verschiedene Wünsche richten. Unterscheiden Sie bei deren Beschreibung zwischen Energieverlagerung in andere Stunden und Unterstützung eines zeitweise hohen Leistungsbedarfs. Ein idealisierter Rechenfall gibt 96 kWh nutzbare Energie bei gleichbleibenden 24 kW ab. Ohne zusätzliche Verluste entspricht dies rechnerisch vier Stunden, keiner zugesagten Laufzeit eines Geräts. Eine idealisierte Dauer allein beschreibt die praktische Aufgabe im betreffenden Unternehmen nicht. Der zeitliche Bedarf und die Eigenschaften des Batteriesystems bilden gemeinsam die Grundlage für die Betrachtung seines vorgesehenen Einsatzes mit den zugehörigen Betriebsbedingungen, Grenzen und Verlusten.

Ladebedarf und weiteren Ausbau betrachten

Laden und Photovoltaik-Erzeugung treffen auf den Tagesablauf des Fuhrparks. Bei mehreren Fahrzeugen können die benötigten Energiemengen unterschiedlich sein. Eine gemeinsame Fuhrparkzahl fasst die Fahrzeuge zusammen, zeigt diese Unterschiede im täglichen Bedarf aber nicht. Zwischen Rückkehr und Weiterfahrt liegt der betrachtete Aufenthalt. Seine Dauer und der zusätzliche Energiebedarf beschreiben gemeinsam die zeitliche Ladeaufgabe für dieses Fahrzeug am Standort. Eine mögliche Ladung beginnt nicht zwingend mit der Ankunft. Das tatsächlich nutzbare Zeitfenster bleibt deshalb von der gesamten Aufenthaltsdauer eines Fahrzeugs am Standort unterscheidbar. Die gemeinsame Betrachtung mehrerer Fahrzeuge berücksichtigt auch deren Überschneidungen. Gleich viele Anschlüsse können je nach Nutzung andere zeitliche Anforderungen an die Versorgung mit sich bringen. Ein bloßes Rechenbeispiel verteilt 40 kWh auf vier Stunden. Ohne weitere Verluste entspricht das durchschnittlich 10 kW, ohne damit eine bestimmte Ladeausstattung als geeignet zu bestätigen. Ein gewünschter Energiezuwachs beschreibt die Aufgabe am Ladeplatz, ohne bereits einen realen Verlauf festzulegen. Die mögliche zeitliche Übertragung hängt mit dem Fahrzeug, der Ladeeinrichtung und der tatsächlich verfügbaren Versorgung sowie deren technischen Möglichkeiten im konkreten Betrieb zusammen.

Eine Erweiterung verbindet zusätzliche Erzeugung mit der vorhandenen Technik. Zusätzliche Module erweitern den stromerzeugenden Teil der Anlage. Für den Vergleich von Ausbauvarianten ist daher neben der Fläche das Zusammenspiel mit den bisherigen Anlagenteilen relevant. Zur Gleichstromerzeugung der Module kommt die Aufgabe des Wechselrichters hinzu: die Umwandlung in Wechselstrom. Ein Entwurf führt Bestand und Ergänzung zusammen. Die mögliche Weiterverwendung vorhandener Komponenten braucht dabei eine Beurteilung ihrer Eigenschaften. Die Nutzung ihrer Abschnitte macht eine Ausbaufolge verständlich. Sie zeigt, wann zusätzliche Erzeugungsflächen oder weitere Verbraucher hinzukommen sollen. Bei einer Photovoltaik-Ertragsbetrachtung zählen mehrere Eingaben. Neben der Generatorleistung gehören beispielsweise Ausrichtung, Neigung und Verlustannahmen zu der Grundlage des jeweiligen berechneten Anlagenentwurfs. Lesen Sie eine Prognose mit ihren Voraussetzungen für den jeweils betrachteten Anlagenstand. Deren Kennzeichnung erklärt das Ergebnis, ohne die berechnete Energie bereits als tatsächlich erzielten Ertrag zu behandeln und damit den Unterschied zwischen Modellfall und Beobachtung zu übergehen.

Ein klarer Projektstand erleichtert den Einstieg

Gebäudepläne gehören zum Zusammenhang Ihres gewünschten Vorhabens in Dresden. Beschreiben Sie deshalb auch in eigenen Worten, was Sie am Standort planen. Welche Veränderung soll die Photovoltaik-Planung vorbereiten? Stellen Sie das gewünschte Ergebnis dem bisherigen Zustand gegenüber, soweit Ihnen dieser bekannt ist.

Für bekannte Werte und verfügbare Pläne sollte erkennbar sein, welche Fläche sie betreffen. Beschreiben Sie unbestätigte Angaben daneben als solche. Weitere Unterlagen müssen zur anstehenden Aufgabe passen. Das Gespräch klärt den aktuellen Informationsbedarf und die noch offenen Fragen.

Photovoltaik mit dem Betriebsalltag verbinden

Zugänge und Abstimmung im Betrieb

Wenn für betriebliche Flächen in Dresden bestimmte Zugangsbedingungen bekannt sind, gehören diese in die Projektbeschreibung. Erkennbar bleiben muss, welche Vorgabe für welchen Bereich gilt. Führen Sie die Ansprechpartner für betroffene Gebäudebereiche gemeinsam auf. Vermerken Sie bei jedem den bisherigen Gesprächsstand zu Flächenfragen und die dazu bekannten Absprachen. Beschreiben Sie die bekannten Zufahrten zu den vorgesehenen Arbeitsbereichen. Benennen Sie daneben Bereiche, die während der Arbeiten weiterhin für die betriebliche Nutzung erreichbar bleiben müssen.

Arbeiten und nächste Entscheidungen einordnen

Noch unverbindliche Zeitvorstellungen können die Abstimmung ergänzen. Ihr vorläufiger Stand bleibt von bereits bekannten betrieblichen Sperrzeiten unterscheidbar. Für den weiteren Umfang zählen bestehende Absprachen und die noch offene Entscheidung. Nennen Sie den damit angestrebten nächsten Schritt.

Gewerbliche Batteriespeicheranlage mit technischer Infrastruktur – Symbolbild

Photovoltaik, Speicher und Laden zusammen betrachten

Welche Aufgabe soll die Technik im Betrieb übernehmen?

Eine gemeinsame Projektbeschreibung kann Solaranlage, Speicher und Ladebereich zusammenführen. Laufen einzelne Verbraucher regelmäßig oder sollen weitere hinzukommen? Beschreiben Sie die bekannte Nutzung und die bereits absehbare Veränderung im Betrieb. Nennen Sie eine bereits eingesetzte Anwendung als Ausgangspunkt. Ergänzen Sie den zusätzlichen Informationsbedarf für den geplanten Einsatz von Speicher oder Ladepunkten.

Ausbau und bestehende Anlage nachvollziehbar verbinden

Wer übernimmt heute welche Betriebsaufgabe? Beschreiben Sie die bekannte Verteilung zwischen internen Beteiligten und externer Betreuung, bezogen auf den betroffenen Anlagenteil. Eine Auswertung und Hilfe bei ihrer betrieblichen Verwendung können verschiedene Anforderungen sein. Beschreiben Sie beides einzeln, wenn Ihr Unternehmen neben Informationen auch Unterstützung bei der damit verbundenen Aufgabe wünscht. Grenzen Sie die gewünschten Geräte und Funktionen gemeinsam mit dem Betreuungsumfang für das konkrete Vorhaben ab. Eine zeitlich getrennte Umsetzung kann mehrere organisatorische Zustände haben. Nennen Sie die gewünschte Betreuung für die einzelnen Abschnitte.

Unterlagen nach ihrem tatsächlichen Stand einordnen

Zwei Fachleute mit Schutzhelmen und Warnwesten besprechen einen ausgebreiteten Plan

Bestand, Planung und offene Fragen auseinanderhalten

Hilfreich für die Besprechung ist der Inhalt vorhandener Dokumente: etwa Angaben zum Anlagenaufbau oder zu früheren Maßnahmen. Bei mehreren Fassungen erleichtern Datum oder Versionsbezeichnung die Orientierung. Nennen Sie, welcher Stand Ihnen als aktuell bekannt ist. Ergänzen Sie bekannte Arbeiten nach diesem Dokumentstand. So erklärt sich eine Abweichung zwischen Plan und Bestand.

Weitere Informationen passend zum Vorhaben ergänzen

Gehören Gebäudedokumente und technische Unterlagen zu demselben Vorhaben, erläutern Sie diesen Zusammenhang. Die einzelnen Bezüge bleiben dabei erkennbar. Für eine vorhandene Planung kann bereits eine Ansprechperson feststehen. Ergänzen Sie deren bekannten Aufgabenbereich im Vorhaben.

Welche Angaben brauchen Sie zu unserem Gewerbedach?

Beginnen Sie mit dem vorhandenen Wissen über Ihr Dachvorhaben. Fehlende Angaben können bei der ersten Anfrage offenbleiben. Ordnen Sie Standort und Gebäudenamen der vorgesehenen Dachnutzung zu. Bei mehreren Hallen bleibt ihre jeweilige Nutzung erkennbar.

Was ist über die vorgesehenen Dachbereiche bekannt? Fügen Sie Angaben zum Zustand und Hinweise auf verfügbare Gebäudeunterlagen hinzu. Teilen Sie mit, was über den Strombedarf bekannt ist. Eine anstehende Sanierung erscheint mit ihrem tatsächlichen Planungsstand daneben.

Wie unterscheiden wir Kartendarstellung und konkrete Photovoltaik-Planung?

Die Darstellung bietet eine erste Einschätzung; die Planung bezieht sich auf das tatsächliche Gebäude und seine Anforderungen. Für das Gebäude zählen auch vorhandene Unterlagen und bekannte Veränderungen am Dach. Die Karteneinschätzung ersetzt diese Grundlagen nicht.

Benennen Sie zusätzlich die vorhandene Technik und den Stromnutzungswunsch. Ein Kartenbild ist dafür noch keine belastbare Anlagenplanung.

Können wir unsere betriebliche Photovoltaikanlage ausbauen?

Das muss die Planung anhand des Bestands und Ihres Ausbauwunsches klären. Eine Erweiterung können Sie mit diesen Angaben anfragen. Beschreiben Sie die tatsächlich bekannte Technik. Nennen Sie Pläne und Hinweise auf erfolgte Umbauten bei dem Gebäude, zu dem sie gehören.

Ein Ausbauwunsch kann weitere Gebäude oder Energieanwendungen betreffen. Beschreiben Sie den gewünschten Umfang und gegebenenfalls die geplante Schrittfolge. Der bekannte Bestand zeigt konkreten Prüfbedarf auf, etwa zur weiteren Verwendung vorhandener Geräte innerhalb der geplanten Erweiterung.

Können wir spätere Ladepunkte schon beim Photovoltaik-Einstieg berücksichtigen?

Ja. Nennen Sie den späteren Ladebereich mit seinem bisherigen Planungsstand neben der jetzt gewünschten Dachanlage. Welche Aufgabe soll gespeicherter Strom übernehmen, welchen Bedarf haben Sie an Ladepunkten? Solche Angaben beschreiben die Anforderungen hinter den Geräten.

Erwägen Sie eine andere Fahrzeugnutzung oder Stromverwendung, kennzeichnen Sie diese Änderung. Vorhandene Betriebsdaten bleiben als heutiger Stand zugeordnet. Benennen Sie bei mehreren Schritten die jeweils vorgesehene Nutzung. Das erläutert, weshalb Speicher oder Laden früher oder später nötig sind.

Wohin gehören Angaben zu einzelnen Dachflächen?

Verknüpfen Sie die Fläche mit dem betreffenden Gebäude. Bei mehreren Standorten kommt die passende Adresse hinzu. Bei zwei Hallen an einer Anschrift hilft ihre Bezeichnung: Ordnen Sie Unterlagen zum Lager nicht versehentlich der Werkstatt zu.

Die Aufstellung kann unterschiedlich weit vorbereitete Dächer enthalten. Nennen Sie deshalb je Gebäude den konkreten Wunsch und die noch offenen Punkte.

Wie kennzeichnen wir offene Punkte in der ersten Projektbeschreibung?

Nennen Sie die offenen Fragen direkt neben den vorhandenen Informationen. Die Projektbeschreibung zeigt damit den tatsächlichen Kenntnisstand. Geplante Arbeiten am Gebäude können den Kontext erklären. Geben Sie ihren bekannten Stand an, auch wenn die Entscheidung noch aussteht.

Die weitere Fragestellung bestimmt den Bedarf an Nachweisen. Für darauf aufbauende Entscheidungen müssen die nötigen Unterlagen und gegebenenfalls erforderlichen Untersuchungsergebnisse vorhanden sein.

Photovoltaik-Vorhaben in Dresden besprechen

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ExoEnergies GmbH
Flugplatz 9
44319 Dortmund